Aktionsgruppe www.puure-huus.ch Bulletin Nr. 53


 

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen in der ganzen Schweiz!

 

Wir freuen uns ausserordentlich darüber, anlässlich der eidgenössischen Abstimmung vom 1.6.08 erstmals ein Bulletin in der ganzen Schweiz zu versenden. Die Puure-Huus Gruppe entstand im Kanton Zürich 2001 anlässlich der ersten Abstimmung zur direkten Medikamentenabgabe (DMA). Inzwischen haben wir unser Betätigungsfeld erweitert und verstehen uns als eine unabhängige Gruppe standespolitisch aktiver Aerzte, die versucht, zu aktuellen Fragen im Gesundheitswesen zu informieren, die Interessen der Aerzteschaft aufzuzeigen und wenn nötig diese mit Vehemenz zu vertreten.

 

Unser Name stammt vom ehemaligen Treffpunkt, dem Restaurant Puurehuus in Wermatswil (ZH). Leider sahen wir uns nach einem Pächterwechsel aus preislichen Gründen gezwungen, das Lokal zu wechseln. Wir haben uns aber entschlossen den Namen, unter dem wir im Kanton Zürich recht bekannt sind, mitzunehmen. Unser Ziel ist die Stärkung der Kollegialität und der Einheit der Aerzte aus der Ueberzeugung, dass nur eine geeinte Aerzteschaft ihre Interessen in der Politik mit genügend Nachdruck vertreten kann.

 

Wir hoffen, dass die untenstehenden Beiträge Ihr Interesse wecken und wir möchten Sie einladen, auf unserer Homepage http://www.puure-huus.ch etwas zu stöbern. Falls Sie als Leser ausserhalb des Kantons Zürich unsere unregelmässig erscheinenden Bulletins immer per Email angekündigt erhalten möchten, so melden Sie sich bitte unter http://www.puure-huus.ch/text/kontakt.html an. Anderenfalls erhalten Sie die Mitteilungen nur bei standes- und gesundheitspolitischen Fragen von nationalem Interesse.

 

Mit kollegialen Grüssen

 

Die Puure-Huus Gruppe ( Dres. Otto Frei, Andreas Girr, Martin Jost, Martin Schneider, Josef Widler)

 

 

 

 

 

Zur Abstimmung vom 1.6.08

 

Am 1.6.2008 stimmen wir über den Gegenvorschlag der eidgenössischen Räte zur zurückgezogenen SVP-Initiative "Für mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung" ab. Es gibt nur wenige, die sich vorbehaltlos für diesen Verfassungstext einsetzten. Die Meinungen zu dieser Neuerung gehen weit auseinander. Einige Volksvertreter wollen uns weis machen, dass nur Bestehendes festgeschrieben werde und sich nichts ändere. Aber: Wozu dann ein Verfassungsartikel? Auch in den Medien herrscht eine ziemliche Orientierungslosigkeit, wie sie aus den Texten unter http://www.puure-huus.ch/text/medien.html entnehmen können.

 

Das NEIN-Komitee (unter Federführung der FMH) ist breit abgestützt und erhält auch Unterstützung von Seiten der kantonalen Sanitäts- und Finanzdirektoren. Ein NEIN ist wahrscheinlich, aber natürlich nicht sicher und in Anbetracht dessen, dass der neue Artikel mehr Fragen aufwirft als er beantwortet, gefährlich. Es ist sicher einfacher, sich jetzt für ein klares NEIN einzusetzen, als nachher die negativen Auswirkungen begrenzen zu müssen.

 

Es ist sicher, dass die Politiker sehr genau schauen werden, wie deutlich das NEIN ausfällt. Nach dem Engagement der FMH an vorderster Front ist die Klarheit des Abstimmungsresultates ein direkter Hinweis auf die Stärke unserer Standesorganisation. Sollte die Vorlage wuchtig verworfen werden, wird dies unsere Position in den weiteren Verhandlungen stärken. Wir können also auf keinen Fall die Hände in den Schoss legen, jeder Prozentpunkt NEIN-Stimmen ist Gold wert! Ein Engagement lohnt sich auf jeden Fall!

 

Die Zürcher Aerzteschaft hat in den Jahren 2001 und 2003 zwei Abstimmungen zur Einschränkung der direkten Medikamentenabgabe (DMA) gegen die Politiker, die Parteien, die Apotheker und nicht zuletzt die Medien klar gewonnen. Dass die DMA noch immer nicht im ganzen Kanton eingeführt ist verdanken wir den Politikern und Juristen, allen voran Frau Ständerätin Verena Diener und dem Bundesgericht. Demnächst werden wir in die dritte und hoffentlich letzte Abstimmungsrunde einsteigen (siehe unten). Wir dürfen in Zürich also sicher sagen, dass die Aerzteschaft Erfahrung in Abstimmungskampagnen hat und das Puure-Huus jeweils wichtige Hilfestellungen leisten konnte. Wir werden versuchen, unser Know How an die Kollegen in der ganzen Schweiz weiter zu geben. Nehmen Sie es von der sportlichen Seite: Wir sind keine Einzelkämpfer, wir betreiben Mannschaftssport! Und beim Mannschaftssport gilt bekanntlich: Jeder gibt sein Bestes, Trittbrettfahrer sind unerwünscht! Animieren Sie Ihre Kollegen im Dorf und im Quartier, Sie werden staunen wie positiv sich der kollegiale Zusammenhalt entwickelt!

 

 

 

Konkretes Vorgehen:

 

Untenstehende Tipps haben sich bei den Abstimmungen in Zürich sehr bewährt. Scheuen Sie sich nicht, diese umzusetzen! Die Reaktion der Patienten ist erfahrungsgemäss praktisch ausschliesslich positiv!

 

 

Checkliste

 

q       Sie sich selber im gelben Heft und im Internet über die laufenden und geplanten Aktionen informieren

q       Kolleginnen und Kollegen in der eigenen Region / Gemeinde / Quartier informieren und für Mitarbeit motivieren

q       Plakate in den Ortschaften aufstellen (Ortseinfahrt und Ortsausfahrt; Bewilligung bei der Gemeinde und beim Grundeigentümer einholen!)

q       Aufhängen der offiziellen Plakate "NEIN zum Kassendiktat" an prominenter Stelle in der Praxis

q       Abgabe von Informationsmaterial an die Patienten (zB: als Beilage zu den Rechnungen!)

q       Informationsmaterial von http://www.fmh.ch im Wartezimmer auflegen (Trivialliteratur entfernen!)

q     das persönliche Gespräch mit den Patienten suchen

q       Regionale Gesundheitsorganisationen (z.B. Spitex, Physiotherapien) zum Aufhängen von Werbematerial animieren

q       Patienten- und Aerzte-Leserbriefe: bis zur Woche 19; die Leserbriefe an alle Redaktionen in der Region sowie an die grossen Zeitungen versenden

          Einige Redaktions-Adressen finden Sie unter http://www.puure-huus.ch/text/leserbriefadressen.html

 

 

Informationsmaterial

 

Wir sind am nächsten bei den Patenten und den Stimmbürgern, seriöse Mitteilungen bei den Rechnungen werden gelesen und geschätzt. Zögern Sie nicht einen persönlichen Brief mit Ihrem Briefkopf und eventuell Ihrem Bild bei der nächsten Rechnung beizulegen. Dieses Vorgehen ist billig und ausserordentlich effektiv!

 

Als Vorlagen oder Ideenspender eignen sich folgende Texte:

Freie Arztwahl - JA oder NEIN ?                              Flyer deutsch .doc

Wollen Sie auf die freie Arztwahl verzichten?         Flyer deutsch .doc     Flyer deutsch .pdf     Flyer français .pdf     Flyer italiano .pdf

 

 

Plakatwände

 

In vielen Zürcher Gemeinden und Quartieren sind noch Plakattafeln von den letzten Abstimmungen her eingemottet. Sie können aber auch bei politischen Parteien anfragen, ob Sie die Ständer der Wahlpropaganda benützen dürfen und auch Gemeinden haben gelegentlich Plakatflächen zu vergeben. Als weitere Möglichkeit eignen sich Hauswände, Balkone, Gartenzäune ect. Falls Sie keine geeigneten Flächen finden, raten wir Ihnen, beim örtlichen Schreiner einige Ständer anfertigen zu lassen, wir werden diese mit Sicherheit wieder benötigen!

 

Einige Ideen zum Aufhängen von Plakaten aus dem Kanton Zürich 2003:

Balkon     Gartenzaun     Plakatständer     Auto

 

Achtung: Im Kanton Zürich muss jede Gemeinde um Erlaubnis zum Aufstellen der Plakate angefragt werden. Wie es in den anderen Kantonen rechtlich aussieht, entzieht sich unserer Kenntnis. Klären Sie dies auf Ihrer Gemeinde ab und informieren Sie uns, wir werden eine Kantonsliste zusammenstellen! Vergessen Sie nicht die Grundeigentümer auf denen die Plakate zu stehen kommen ebenfalls um Erlaubnis zu fragen und spendieren Sie ihnen zum Dank eine Flasche Wein!

 

 

Anlaufstelle, Tipps und Material

 

Plakate F4 (90 x 128 cm) und F12 (268 x 128 cm) können direkt bei Furrer.Hugi&Partner AG, Amthausgasse 28, 3011 Bern, 031 312 18 48 bezogen oder über Email bei bettina.fischer@furrerhugi.ch bestellt werden. A3 Plakate für die Praxis und weitere Flyers werden demnächst direkt mit der Aerztezeitung versandt.

 

 

Wettbewerb

 

Wie immer freuen wir uns über Ihre Fotos von Wartezimmerdekorationen, Plakataktionen ect. Wir werden die Besten auf unsere Homepage stellen!

 

 

 

 

Sofortige Aufhebung des Zulassungsstopps?

 

Es ist klar: Der Zulassungsstopp diente den Politikern ursprünglich als Feigenblatt, um die Probleme, die mit der Personenfreizügigkeit innerhalb der EU auftreten, zu kaschieren. Sie vertrauten darauf, die Aerzteschaft auseinanderdividieren zu können (Assistenten gegen Niedergelassene) und so zu einer raschen Aufhebung des Kontrahierungszwanges zu gelangen. Anschliessend würden die Krankenkassen dann schon irgendeine Lösung finden können. Inzwischen ist es hoffentlich jedem Politiker klar geworden, dass sich der Kontrahierungszwang nicht so schnell aufzuheben lässt und dass die hausgemachten Probleme, die der Zulassungsstopp mit sich bringt immer gravierender werden.

 

Klar ist aber auch, dass sich die Probleme mit der Freizügigkeit und den ausländischen Aerzten, die in den Startlöchern stehen um in der Schweiz eine Praxis zu eröffnen, nicht verändert haben. Sollte der Zulassungsstopp ohne flankierende Massnahmen aufgehoben werden, geschieht das, was im Fürstentum Lichtenstein vor einigen Jahren schon passiert ist: Eine Flut von EU-Aerzten eröffnete Praxen und schliesslich mussten die Politiker Notmassnahmen ergreifen.

 

Wie also weiter? In den letzten sechs Jahren haben sich unter dem Zulassungsstopp in einigen Kantonen verschiedene Modelle der "gelenkten Zulassung" entwickelt. Einige könnten vielleicht als Diskussionsgrundlage für eine sinnvoll organisierte Zulassung dienen. Diese Modelle müssten sich daran messen, ob sie den Bedarf an Aerzten sicherstellen können und ob sie der jungen Generation wieder genügend Perspektiven auf eine gesicherte Existenz eröffnen um als Grundversorger arbeiten zu wollen oder zu können.

 

Ein Auslaufen des Zulassungsstopps ohne flankierende Massnahmen hat mit grosser Wahrscheinlichkeit für das Schweizerische Gesundheitswesen und die Aerzteschaft gravierende Auswirkungen. Wir sind daher der Meinung, dass der Zulassungsstopp ein Jahr verlängert werden sollte. Diese Zeit müsste allerdings endlich von allen Beteiligten intensiv dazu genutzt werden, gangbare Alternativen zu finden. Die FMH hat im Parlament einige Vorschläge eingebracht, diese scheinen uns aber noch nicht vollständig ausgereift zu sein. Da sie zudem an der Basis kaum bekannt sind, werden sie auch nicht von ihr mitgetragen.

 

Nach der Abstimmung vom 1.6.08 sollte die FMH eine Vordenkerrolle bei der Ablösung des Zulassungsstopps durch eine vernünftige und gangbare Alternative übernehmen. Alle Aerzte aber auch die Politiker wären sicherlich dankbar dafür. Bei diesen Vorschlägen müsste es sich um ein konkret umsetzbares, einfaches Massnahmenpaket handeln. Die Ausarbeitung eines solchen Paketes übersteigt sicherlich die Möglichkeiten des Zentralvorstandes der FMH, daher müssten sich auch die Fachvereine und die Kantonalen Aerztegesellschaften intensiv an der Lösungssuche beteiligen. Auch die Information und Diskussion in der Aerztezeitung müsste intensiviert werden.

 

Bei der Diskussion dieser Vorschläge käme sicher auch die Aufhebung des Vertragszwanges zur Sprache. Allerdings nicht als isolierte Massnahme. Sie müsste in ein Paket eingebunden werden mit der Wiedereinführung des ambulanten Privattarifs und der Freigabe des Taxpunktwertes. Jeder Patient könnte dann selber entscheiden, für welchen Taxpunktwert er eine Versicherung abschliessen will und entsprechend einen Arzt suchen, der zu diesem Ansatz arbeitet. Es ist auch nicht einzusehen, weshalb ein Arzt nur Privatpatienten oder nur Kassenpatienten behandeln soll. Ebenso wären Systeme denkbar, bei dem einerseits risikofreudige Aerzte ohne Vertragszwang und andrerseits sicherheitsbewusste, zB. In Netzwerken organisierte Aerzte mit Vertragszwang nebeneinander arbeiten würden.

 

Wichtig ist es, den Politikern endlich klar zu machen, dass wir uns auf keinen Fall die Sicherheit des Vertragszwanges nehmen lassen, ohne dafür die Vorteile der freien Marktwirtschaft zugestanden zu erhalten. Ebenso müssen die Politiker einsehen, dass wir keine Versicherungsmathematiker sind und uns Modelle mit Budgetverantwortung rasch überfordern. Es ist nicht einzusehen, warum wir als Aerzte ein Versicherungsrisiko übernehmen sollen. Ihr Autospengler schliesst auch nicht mit der Versicherung einen Vertrag ab, in dem er einen fixen Betrag für 1000 Reparaturen erhält ohne zu wissen, welche Schäden die Autos aufweisen, die er zum Flicken angeliefert bekommt.

 

Dies alles sind lediglich Denkanstösse. Wir müssen aber dringend beginnen ohne festgefahrene Meinung Lösungen zu diskutieren. Wenn wir nicht selber Lösungen präsentieren, dann werden uns irgendwelche Konstrukte aufgezwungen werden. Es geht um unsere Zukunft – bestimmen wir sie!

 

 

 

 

Zürich: Was läuft mit unserer Initiative zur direkten Medikamentenabgabe?

 

Von Dr. med. Josef Widler, Präsident der Arbeitsgruppe Heilmittel der AGZ

Rückblick

Die Delegiertenversammlung der AGZ beschloss am 30. Januar 2006, eine Gesetzesinitiative zur direkten ärztlichen Medikamentabgabe zu lancieren. Am 5. Mai 2006 wurde die Unterschriftensammlung gestartet und bereits am 3. Juli 2006 konnte die Initiative „Ja zur Wahlfreiheit beim Medikamentenbezug“ mit über 18'000 Unterschriften eingereicht werden. Wie erwartet wurden von den Apothekern sämtliche Rechtsmittel ergriffen. Nachdem sowohl die Stimmrechtsbeschwerde wie auch die staatsrechtliche Beschwerde der Apotheker im Februar 2007 vom Bundesgericht abgewiesen worden war, liess die Gesundheitsdirektion durch Tobias Jaag, ordentlicher Professor für Verwaltungsrecht an der Universität Zürich, ein Rechtsgutachten erstellen. Es sollte die Frage klären, ob die mit der Volksinitiative geforderte Marktöffnung mit dem Bundesrecht vereinbar ist. Der Gutachter kam zum Schluss, dass die Volksinitiative aufgrund der umstrittenen Rechtslage im Sinne des Grundsatzes «in dubio pro populo» für gültig zu erklären sei.

 

Im November 2007 hat der Regierungsrat nun endlich bekannt gegeben, dass er neu auch den Ärztinnen und Ärzten in den Städten Zürich und Winterthur die Abgabe von Medikamenten erlauben will. Er unterstützt damit die Forderungen unserer Volksinitiative «Ja zur Wahlfreiheit beim Medikamentenbezug». Da der Initiativtext an das neue Gesundheitsgesetz angepasst werden muss, empfiehlt er dem Kantonsrat einen Gegenvorschlag mit gleicher Stossrichtung. Die vorgeschlagene Regelung trägt den Ergebnissen der zwei Volksabstimmungen Rechnung, sie schafft rechtsgleiche Handelsverhältnisse und ist patientenfreundlich. Die neue Regelung soll einen Schlussstrich unter das jahrelange politische und juristische Seilziehen um die direkte ärztliche Medikamentenabgabe im Kanton Zürich ziehen.

 

Ausblick

Die Vorlage und der Gegenvorschlag wurden am 27.3.08 von der kantonsrätlichen Kommission abgelehnt. Es ist noch unbestimmt, wann die Vorlage im Parlament beraten wird. Es ist abzuwarten, wie der Rat entscheiden wird. Er kann die Initiative zur Ablehnung empfehlen und den Gegenvorschlag der Regierung annehmen oder beides ablehnen. Über die Initiative und allenfalls über den Gegenvorschlag wird dann das Stimmvolk endgültig entscheiden. Mögliche Abstimmungstermine sind der 28.09.2008, der 30.11.2008 oder im schlechtesten Fall der 8.02.2009. Um diese Abstimmung endgültig zugunsten unserer Patientinnen und Patienten zu entscheiden, wird wiederum ein engagierter Abstimmungskampf aller Ärztinnen und Ärzte zusammen mit den Patientinnen und Patienten notwendig sein. Wir vom „Puurehuus“ werden dabei sein!

 

 

 

 

Redaktion der 53. Ausgabe

 

 

Dr. med. Andreas Girr

Allgemeine Medizin FMH

Waldstr. 18

8132 Egg (ZH)

 

Tel.   044 984 01 11

Fax   044 984 27 51

 

Email andreas.girr@puure-huus.ch

 

 

 

 

Puure-Huus Gruppe: Otto Frei, Andreas Girr, Martin Jost, Martin Schneider, Josef Widler

 

 

 

 

Motto des Tages:

 

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden,

kann man etwas Schönes bauen.

 

 

 

Johann Wolfgang von Goethe